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 | Debeka hält sich weiter von Aktien fern |
KOBLENZ – Der für seine vorsichtige Kapitalanlage bekannte Debeka Lebensversicherungsverein auf Gegenseitigkeit bleibt ungeachtet der unverändert niedrigen Zinsen bei seiner konservativen Linie. „Wir tätigen keine spekulativen Anlagen, da wir die Risiken höher bewerten als die entsprechenden Chancen“, sagte der für die Kapitalanlage zuständige Vorstand Rolf Florian im Interview mit portfolio international.
Seine Kriterien: feste Zinsen und lange Laufzeiten von oft 30 Jahren. Bei der Neuanlage 2011 bringe dies bereits wieder 4,7 Prozent Zinsen – nach 4,5 Prozent im Vorjahr.
Die Debeka ist mit einem Marktanteil von 3,7 Prozent der verdienten Bruttobeiträge des Marktes derzeit Deutschlands Assekuranz Nummer sieben. Aufsehen erregt das Unternehmen immer wieder mit der bundesweit höchsten Nettorendite, die 2010 wie schon 2009 bei 5,1 Prozent lag (Markt: 4,27 Prozent), obwohl das Unternehmen nur zu 0,3 Prozent in Aktien investiert ist.
Jeden Monat legt Florian für die Kunden der Debeka 600 Millionen Euro neu an. Festverzinsliche bleiben mit fast 90 Prozent das wichtigste Anlagevehikel – trotz dramatischen Renditerückgangs in den letzten Jahren. „Die laufende Verzinsung ist uns wichtiger als die künftige Rendite“, sagt Florian selbstbewusst. „Wir warten nicht auf bessere Zeiten, sondern legen stets direkt und sofort bei solventen und sicheren Emittenten mit dem jeweils höchsten Zins an“, so die simple Strategie auch in schwankenden Märkten.
Dabei versuche man, die Duration auf der Aktivseite jetzt um ein bis zwei Jahre zu verlängern, um eine gewisse zeitliche Angleichung an die länger laufende Passivseite zu erreichen – unter anderem mit Zerobonds. Damit wirke man künftigen höheren Eigenkapital-Kosten unter Solvency II entgegen und entlaste die Kunden.
portfolio international update 07.07.2011/dpo/maa
Anmerkung der Redaktion: Wir meinen, dass die Debeka mit dieser konservativen Anlagestrategie durchaus richtig liegt.
Den gesamten Artikel können Sie
hier lesen |
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Geschrieben von webmaster auf Montag, 18.Juli. @ 12:54:19 MEST (0 mal gelesen)
(Kommentare? | Punkte: 0)
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 | INTERVIEW: Die Debeka setzt weiter auf laufende Beiträge |
KOBLENZ – Der Debeka Lebensversicherungsverein auf
Gegenseitigkeit hat 2010 den Vertrieb von
Kapitalversicherungen gegen laufenden Beitrag um 85,3
Millionen Euro auf 2,89 Milliarden Euro Beitragseinnahme
gesteigert. „Mit einem Anteil von knapp 90 Prozent der
Beitragseinnahmen nehmen Verträge gegen laufenden Beitrag
weiter einen dominierenden Platz in der Strategie der Debeka
Leben ein“, sagte Vorstand Roland Weber im Interview mit
portfolio international. Insgesamt wuchsen die
Beitragseinnahmen 2010 um 2,4 Prozent auf 3,22 Milliarden
Euro. Dies entspricht einem Marktanteil von 3,7 Prozent.
Den vollständigen Artikel können Sie
hier lesen
portfolio international update 08.07.2011/dpo/maa
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Geschrieben von webmaster auf Montag, 18.Juli. @ 12:33:53 MEST (0 mal gelesen)
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 | US-Schuldenstreit steuert auf 'kleinere Lösung' zu |

WASHINGTON (dpa-AFX) - Im heftigen Ringen
um die Erhöhung der Schuldengrenze steuern die US-Parteien
auf einen Kompromiss zu. Demokraten und Republikaner suchten
nach Medienberichten am Wochenende fieberhaft einen Weg,
rechtzeitig zum 2. August den Kreditrahmen ihres Landes
erhöhen und gleichzeitig zumindest ein anfängliches
Sparprogramm auflegen zu können. Auch Präsident Barack Obama
signalisierte, sich mit einer "kleineren Lösung" als erhofft
zu begnügen, um die drohende Zahlungsunfähigkeit der USA zu
verhindern.
Eine vom Weißen Haus vorgeschlagene Defizitkürzung um
vier Billionen Dollar (2,83 Billionen Euro) in den
kommenden zehn Jahren erscheint damit in weite Ferne
gerückt. Obama wollte diese Einsparung auch mit
Steuererhöhungen für Reiche ermöglichen, was bei den
oppositionellen Republikanern auf vollständige Ablehnung
stößt. Sie dagegen fordern tiefere Einschnitte bei den
Sozialleistungen als die Demokraten mittragen wollen.
[...] Obama signalisierte sogar die Bereitschaft
zu Abstrichen am Medicare-Programm, der staatlichen
Krankenversicherung für Senioren, obwohl das
liberale Demokraten vergrätzt.
Als favorisierte Kompromisslösung erschien am
Wochenende ein Vorschlag der Republikaner im Senat.
Lesen Sie den vollständigen Artikel
hier.
Mittel- und langfristig ist aus unserer Sicht ist
eine Ratingabwertung - auch durch die amerikanischen
Ratingagenturen nicht mehr aufzuhalten; ansonsten
verlieren die amerikanischen Ratingagenturen Moody, S&P
ihre Glaubwürdigkeit.
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Geschrieben von webmaster auf Montag, 18.Juli. @ 12:13:20 MEST (0 mal gelesen)
(Kommentare? | Punkte: 0)
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 | Stresstest an der Börse im 3. und 4. Quartal 2011 - Und wohin mit dem Geld? |
 Wer derzeit Geld in der Börse investiert hat, wird in den kommenden Wochen
etwas unruhiger schlafen müssen.
Es droht Ungemach, der sich seit Wochen zuspitzt. Die Gründe sind:
Schuldenkrise USA
Bis zum 2.August 2011 muss die USA ihre Schuldenobergrenze erhöhen. Laut
Verfassung ist das Schuldenlimit in den U.S.A. bei 14,3 Bio. Dollar
festgeschrieben. Damit die Zahlungsfähigkeit der USA nicht gefährdet wird, muss
dieses Limit bis zum 2.August angehoben werden.
Um diese Grenze anzupassen, ist eine Zustimmung der Republikaner notwendig.
Obama muss hierzu Zugeständnisse an die Republikaner machen, die auch das
Gesundheitswesen wieder einschränken werden.
Weitere Informationen finden Sie im
Internet
Anpassung des EU-Rettungsschirms für Italien
Die EZB hat bekannt gegeben, dass unter den dem derzeitigen Rettungsschirm
von 1,5 Billionen Euro für Italien kein Platz ist. Der Rettungsschirm müsste
erheblich angepasst werden. Es wurde bereits darüber diskutiert, den
Rettungsschirm auf 3 Bio. Euro zu erhöhen. Sollte diese Anpassung unterbleiben,
ist mit einer Krise bei den EU-Anleihemärkten nicht aufzuhalten.
Experten rechnen bei der nächsten Anleiheversteigerung der Italiener mit
einem Zinssatz zwischen 6-7 %.
Es bleibt abzuwarten, inwieweit sich die Wirtschaftsexperten dazu
durchringen, eine zweite Eurozone einzuführen.
Weitere Informationen finden Sie im
Internet
Inflation und Verschuldung in China
Aufgrund der angeheizten Konjunktur Chinas wurde der Leitzins auf über 6,5 %
erhöht. Um die Konjunktur abzubremsen wurden die Vorgaben der Mindestreserven
für die chinesischen Kreditinstitute auf 21,5 % angehoben. Dies führte dazu,
dass rund 20 % bei der letzten Schatzwechselaktion nicht gekauft wurden.
Neben diesen Tatsachen ist in China inzwischen auch eine zu hohe Verschuldung
der einzelnen Regionalregierungen festgestellt worden. Diese Schuldenberge
spiegeln sich nicht im chinesischen Haushalt wieder. Insider schätzen diese
Schulden auf rund 1,5 Bio. Euro.
Darüber hinaus wurden - um soziale Unruhen abzuschwächen - durch die
chinesische Regierung die Mindestlöhne drastisch erhöht. Als Folge dürften
chinesische Produkte weltweit teurer werden und ggf. die Export auch weltweit
für China verringern.
Weitere Informationen finden Sie im
Internet
Betrachtet man jedes Ereignis isoliert, dann wäre jedes dieser Ereignisse als
ein Beinbruch bei einem gesunden Menschen einzustufen.
Die Summe der Ereignisse kann jedoch im Extremfall zu einem
Wirtschafts-Tsunami führen. Verständlich ist deshalb, dass die Anleger weniger
ruhig schlafen können. Auch bei den Sachwerten (Aktien und auch Rohstoffe)
dürfte aufgrund der derzeit hohen Kurse interessant sein.
Für Privatanleger ist derzeit eine kurzfristige Anlagestrategie
empfehlenswert, wobei gerade vorhandene Fonds und Aktien eher verkauft werden
sollten.
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Geschrieben von webmaster auf Sonntag, 10.Juli. @ 09:10:00 MEST (5 mal gelesen)
(Kommentare? | Punkte: 0)
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 | RWE will Abschaltung des AKW Biblis A durch Klage verhindern |
Die RWE will gegen die Abschaltung des AKW Biblis A vor dem Verwaltungsgerichtshof Kassel klagen.
Begründet wird dies aus "aktienrechtlicher Ansicht".
Inwiefern sich die RWE hiermit einen Gefallen tun, bleibt abzuwarten, denn beispielsweise wird EON keine gerichtlichen Schritte gegen die Abschaltung des AKW Unterweser unternehmen.
Es bleibt abzuwarten, wie die Bevölkerung sich verhält. In verschiedenen Sozialnetzwerken - wie beispielsweise FACEBOOK - wird dazu aufgefordert von RWE zu einem anderen Energieversorger zu wechseln.
Bei einer entsprechend großen Protestwelle könnte RWE die Klage nicht durchhalten, heißt es in Unternehmenskreisen.
Wie groß eine Protestwelle durch die Bevölkerung werden kann, musste zuletzt die Landesregierung Baden-Württemberg beim Bahnhofsprojekt "Stuttgart 21" und der letzten Landtagswahl spüren.
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Geschrieben von webmaster auf Donnerstag, 31.März. @ 16:05:00 MEST (77 mal gelesen)
(Kommentare? | Punkte: 0)
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 | Monatsprognose - Kleiner Börsencrash bis 30.4.2011? |
16.3.2011 In den kommenden 10 Handelstagen ist davon
auszugehen, dass es in dem Atomkraftwerk in Fukushima Daiichi zu einer Kernschmelze kommt.
Diese Wahrscheinlichkeit einer Kernschmelze hängt im Wesentlichen davon ab, ob und
wann die reguläre Wasserkühlung des Reaktors wieder nutzbar ist. Sollte die
interne Wasserkühlung nicht innerhalb von 5 Tagen aktiviert werden können, ist
die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Meerwasserkühlung ebenfalls versagt.
Grund: Das Meerwasser enthält einen hohen Salzgehalt. In Verbindung mit Hitze setzt sich
das Salz in Kernkraftwerk ab und wird dann einen Wärmeaustausch minimieren.
In diesem Fall ist ab dem Wochenende (26.3.2011) mit dem Ausfall der Kühlung zu rechnen. Als
weitere Folge würde die Kernschmelze dann bis 30.3.2011 stattfinden.
Neben diesem Ereignis wird sich auch die Lage in Libyen weiter zuspitzen. Der Diktator Gaddafi wird nicht einlenken. Er wird im Extremfall neben den internationalen Reportern auch sein eigenes Volk inklusive seiner Anhänger als Schutzschild
benutzen, indem militärische Einrichtungen teilweise in die Wohnanlagen verlegt werden.
Für die mittelfristige Entwicklung des Dax wird auch der Wahlausgang in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz eine Rolle spielen. Nach unseren
Recherchen ist in Baden-Württemberg mit folgendem Wahlausgang zu rechnen:
CDU: 35 %
FDP: 4 %
Grüne: 27 %
SPD: 25 %
Der hierdurch stattfindende Regierungswechsel an „Rot/Grün“ wird nicht nur den Bahnhof
„Stuttgart21“ treffen, sondern auch für Investitionsunsicherheit bei den
Unternehmen in Deutschland sorgen.
Auch für die Bundesregierung hätte dieses Wahlergebnis einschneidende Bedeutungen in dem
Machtpoker des Bundesrates.
Die gesamte Unsicherheit wird zwar teilweise von den krisengeschüttelten Börsen erwartet,
wird aber trotzdem zu einem kleinen Börsenchrash führen.
Wir rechnen mit einem Dax keinen wesentlichen Aufwärtstrend, sondern im
Extremfall einen Kursrutsch zwischen 5.900 und 6.500 Punkten bis zum 30.4.2011. Es ist auch davon auszugehen, dass im April keine wesentliche Verbesserung bei Dax, Dow & Co.
eintritt.
Sofern die vollständige Kernschmelze verzögert wird, könnte kurzfristig mit einem Anstieg des DAX & Dow gerechnet werden.
Gründe:
1. Produktionsausfall der Automobilindustrie in Japan führt zu Exporthoffnungen der deutschen und amerikanischen Automobilbranche
2. Investitionsvisionen in Japan
Auch für das 3. und 4.Quartal wird keine Verbesserung eintreten.
Gründe:
- EU-Verschuldung von Griechenland, Irland, Portugal und Spanien (auch
Italien darf hier nicht außer Acht gelassen werden
- Verschuldung der USA und die Überschreitung der in der Verfassung
festgelegten Schuldengrenze von rund 14 Bio. Euro
Hierbei noch völlig unberücksichtigt ist die hohe Inflation in China.
Mittelfristig drohen hierdurch erhebliche Preissteigerungen, die sich auf die
von China exportierten Waren auswirken wird.
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Geschrieben von webmaster auf Mittwoch, 16.März. @ 22:01:54 MET (1276 mal gelesen)
(Kommentare? | Punkte: 0)
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 | Podcast für Zielgruppe ''55-Plus'' -Menschen und -Unternehmer |
 Der gemeinnütziger "Verein 55-Plus.de" veröffentlicht Podcast seit 1.8.2010
eine Podcastserie für die Zielgruppe-55Plus.
Der Verein untergliedert diese Menschen in vier Zielgruppen. Maßstab ist bei
der Untergliederung nicht das genaue Lebensalter, sondern das gefühlte
Lebensalter nach dem Motto: "Man ist so alt, wie man sich fühlt." Ein ähnliches
Motto findet sich interessanter Weise auch im 6. Altenbericht der Universität
Heidelberg, der für die Bundesregierung erstellt wurde.
Die Podcastserien sind bei
iTunes,
podcast.de
und auch vielen anderen Podcastverzeichnissen zum kostenlosen Download
vorhanden.
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Geschrieben von webmaster auf Sonntag, 07.November. @ 23:05:29 MET (3998 mal gelesen)
(mehr... | 1944 mehr Zeichen | Kommentare? | Punkte: 0)
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 | Awards für Entwicklungen im Seniorenmarkt |
 Stiefmütterliche Behandlung der Seniorengruppen
sind in der Vergangenheit Alltag gewesen.
Die Förderung des Marktes - speziell bei den
"Best Age" und "Senioren" - entwickelt sich inzwischen zum neuen Trend. Dies ist
auch kein Wunder, denn die Finanzmarktkrise mit den Folgewirkungen bei Daimler,
Opel & Co. haben für Umsatzeinbrüche besorgt. Ein starke Euro und der daraus
stagnierende Export führt bei so manchem angeschlagenen Unternehmen zum
Nachdenken, inwiefern im Binnenmarkt noch Resourcen stecken.
Des einen leid, kann sich zur Freud der Senioren
entwickeln, wenn die Unternehmen in Deutschland in ihren Unternehmensschmieden
sich dem bedarf der Senioren etwas mehr widmen.
Das
Forum-55Plus.de möchte
diese Entwicklung besonders fördern. Neben einem echten Forum für alle User
vergibt das Forum-55Plus.de jährlich 4 Kategorien von Auszeichnungen für
besondere Verdienste im Seniorenmarkt.
Ziel des Forums-55Plus.de ist:
- Produkte
- Dienstleistungen
- neue Innovationen
im Generationsmarkt "55-Plus" zu fördern.
Besonders engagierte Unternehmen und
Einzelpersonen werden jährlich mit den Awards (Auszeichnung) auszeichnen. Die
Höhe der Preisauszeichnungen ist von folgenden Bedingungen abhängig von den
eingegangenen zweckgebundenen Spenden, die zu 100 % hierfür eingesetzt werden.
Zusätzlich werden 50 % der eingegangenen Mitgliedsbeiträge für die Auszeichnung
verwendet.
Die Gesamtsumme wird wie folgt aufgeteilt:
Award Gold: 60 %
Award Silber: 30 %
Award Bronze: 10 %
Award Schlechtleister: 1 Cent
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Geschrieben von webmaster auf Donnerstag, 04.Juni. @ 19:50:25 MEST (2186 mal gelesen)
(mehr... | 3300 mehr Zeichen | Kommentare? | Punkte: 0)
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 | Die Zukunft ist Alt - Der neue Markt |
Der 50-Plus-Markt erlebt seit kurzer Zeit eine
wachsende Beliebtheit. Und das nicht ohne Grund.
Denn die "Alten sind die Zukunft" des Binnenmarktes.
Keine andere Zielgruppe wurde so wenig beachtet. Als eine der ersten Branchen
entdeckte naturgemäß die Kosmetikindustrie in der Gruppe Best Age neues
Wachtumspotenzial. Banken sahen die Senioren als "Margenbringer" durch die
Sparbücher. Und Finanzdienstleister und Versicherungen haben diese Gruppen gar
nicht groß beachtet.
Doch inzwischen sehen immer mehr Unternehmen die
Wachstumschancen bei den Zielgruppen der Senioren. Wer allerdings die Senioren
als "Senioren" bezeichnet, wird hoffnungslos mit Misserfolg abgestraft.
Bei Messeveranstaltern stehen diese Zielgruppen
hoch im Kurs, denn viele Unternehmen müssen nun die Nichtbeachtung der "Alten"
mit erhöhten Präsentationskosten ausgleichen.
Viele Messeveranstalter versuchen die Titel
Senioren hinter anderen Begriffen zu verstecken. Mit Erfolg versuchen die
Messeveranstalter entsprechende Kunstbegriffe zu kreieren.
Beispielsweise hat die "Messe-50
Plus" den Eigennamen CeVITA
erfunden (abgeleitet aus der italienischen Kurzform "Mitten
im Leben" (in centro della vita). Als Verbundmesse mit einer
Gesundheitsmesse werden die Zielgruppen:
- Generation 55 Plus
- und Senioren
beworben. Für die
Gesundheitsmesse wurde der
Eigenname SiVITA ("Ja zum
Leben") entwickelt.

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Geschrieben von webmaster auf Donnerstag, 04.Juni. @ 18:59:52 MEST (4235 mal gelesen)
(mehr... | 3202 mehr Zeichen | Kommentare? | Punkte: 0)
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 | Verbraucher klagen über Versicherungen |
Über 18.000 Kunden haben sich im vergangenen Jahr bei dem unabhängigen Ombudsmann für Versicherungen in Berlin beschwert.
Hiermit handelt es sich um die höchste Beschwerdeflut, die es jemals gab.
50 % der Beschwerden betraf die Sparte Lebensversicherung.

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Geschrieben von webmaster auf Freitag, 26.Januar. @ 14:15:26 MET (2436 mal gelesen)
(mehr... | 1091 mehr Zeichen | Kommentare? | Punkte: 0)
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 | Vortragspräsentation Testament & Erbrecht |
Nach neuesten
Schätzungen werden bis zum Jahr 2010 in Deutschland ca. 2,2 Billionen
Euro vererbt.
Der größte
Nutznießer wird der Fiskus werden.
Obwohl dieses Thema
jeden betrifft, hat nur jeder fünfte Deutsche ein Testament.
Von diesen Testamenten sind fast 75 % rechtlich aufgrund von
Formfehlern nichtig.
Damit Sie sich ausführlich
über das Thema Erbschaft informieren können, haben wir hier eine
Power-Point-Präsentation hinterlegt.
Klicken Sie einfach auf
mehr... und Sie
haben kostenlosen Zugang zu dieser Präsentation.
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Geschrieben von webmaster auf Sonntag, 05.November. @ 01:31:16 MET (2174 mal gelesen)
(mehr... | 3111 mehr Zeichen | Kommentare? | Punkte: 5)
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 | Die Gesundheitsreform steht - allerdings auf wackligen Beinen ! |

| Kein Bereich ist so hart umkämpft von Politikern und
Lobbyisten, wie das Gesundheitswesen.
Kein Wunder, denn in Zeiten abnehmender Bevölkerung
und zunehmenden Durchschnittsalter handelt es sich im Gesundheitswesen
um einen potenziellen Wachstumsmarkt.
Der jetzige Kompromiss zwischen den großen drei
Parteien ist für viele fast nicht mehr zu durchschauen.
Ohne Hintergrundwissen, und Erläuterung der einzelnen
Begriffe ist der Durchblick nicht möglich.

Nähere Einzelheiten zum Lexikon erfahren Sie
hier.
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Geschrieben von webmaster auf Sonntag, 08.Oktober. @ 23:42:13 MEST (7221 mal gelesen)
(mehr... | 9977 mehr Zeichen | 44 Kommentare | Punkte: 0)
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 | Der besondere TIPP |
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Geschrieben von webmaster auf Donnerstag, 28.September. @ 23:26:42 MEST (3947 mal gelesen)
(Kommentare? | Punkte: 0)
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 | Der Nachlass - die gesetzliche Erbfolge |
 Durch die gesetzlichen Erbfolge wird geregelt, wer das Vermögen eines
Verstorbenen erhält, wenn dieser keine letztwillige Verfügung (also kein
Testament und keinen Erbvertrag) hinterlassen hat. Existiert eine letztwillige
Verfügung, hat die gesetzliche Erbfolge Einfluss auf den Pflichtteil, der
Verwandten und Lebenspartnern grundsätzlich zusteht.
Die gesetzliche Erbfolge bestimmt die Erben aus dem Kreis der
Verwandten des Erblassers.
Verwandt ist mit dem Erblasser jeder, der von ihm (Kinder,
Enkel, Urenkel usw.) oder von der selben dritten Person abstammt
(Eltern, Großeltern, Geschwister, Onkel, Neffe usw.). Die
Verwandten werden in Erbenordnungen eingeteilt.
Das Gesetz unterscheidet folgende Ordnungen (Bezeichnung
der Verwandtschaft im Beispiel immer aus der Sicht des
Erblassers):
1. Ordnung: Abkömmlinge des Erblassers:
- (sämtliche vom Erblasser abstammende Personen, also
Kinder, einschließlich der nichtehelichen und der
adoptierten Kinder, Enkel, Urenkel etc.)
2. Ordnung: Eltern des Erblassers und deren Abkömmlinge:
- (Vater, Mutter, Bruder, Schwester, Neffe, Nichte,
Großneffe, Großnichte usw.)
3. Ordnung: Großeltern des Erblassers und deren
Abkömmlinge
- (Großvater, Großmutter, Onkel, Tante, Cousin, Cousine
usw.)
4. Ordnung: Urgroßeltern des Erblassers und deren
Abkömmlinge:
- (Urgroßvater, Urgroßmutter, Großonkel, Großtante
usw.)
- und fernere Ordnungen: entferntere Voreltern des
Erblassers und deren Abkömmlinge
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Geschrieben von webmaster auf Donnerstag, 15.Juni. @ 02:11:34 MEST (21659 mal gelesen)
(mehr... | 10777 mehr Zeichen | 1 Kommentar | Punkte: 5)
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